Laut „Welt am Sonntag“ beruhen die repressiven Maßnahmen auf bestellten Modellen und Zahlen

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„Der Bericht erschien kurz nach Mitternacht und findet im deutschen Blätterwald am Morgen keinerlei Niederschlag.

Die Welt schreibt online, es liege zu den Vorwürfen ein mehr als 200 Seiten starker interner Schriftverkehr „zwischen der Führungsebene des Innenministeriums und den Forschern“ vor. Experten als Marionetten und Zahlen-Clowns einer politischen Kaste, die ohnehin in dem Virus einen hoch willkommenen Vorwand sieht, um Bevormundung, Zensur, Überwachung und die drakonische Beschneidung von Grundrechten zu forcieren. Und das nicht mit wissenschaftlich ermittelten Diagnosen, sondern mit bestellten Modellen.“

„Das geht aus einem mehr als 200 Seiten starken internen Schriftverkehr zwischen der Führungsebene des Innenministeriums und den Forschern hervor, der WELT AM SONNTAG vorliegt. Eine Gruppe von Juristen hat den E-Mail-Verkehr in einer mehrmonatigen rechtlichen Auseinandersetzung mit dem Robert-Koch-Institut erstritten.“