Wir sind alle betroffen. Einige sind am Arsch.

Grundrechte sind nicht verhandelbar!

Lasst uns das verfassungswidrige Chaos, das unser Land aktuell lahmlegt, nicht stillschweigend akzeptieren.

Wir kämpfen für unsere Grundrechte!

Wir ALLE erleben gerade eine tiefe Beschneidung unserer Grund- und Menschenrechte, unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens und unserer Freiheit. Es ist wichtig, dass wir zusammenstehen und unserer Regierung deutlich machen, dass wir NICHT EINVERSTANDEN sind!


Wir versuchen täglich aus der nicht enden wollenden Berichterstattung das Wesentliche herauszufiltern und unter „Aktuelles“ bereitzustellen.

Worum es geht

Wehret den Anfängen! Demokratie und Freiheit – jetzt!

Wo bleibt die Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen, die die demokratischen Grundrechte von 83 Mio. Menschen in Deutschland und über 300 Mio. Menschen in Europa massiv einschränken, um ein Virus einzudämmen, welches nur für bestimmte Risikogruppen gefährlich ist?

Wie wäre es, wenn die Bundesregierung angesichts der Erkrankungen und Todesfälle durch Feinstaubbelastung sowohl alle Autos mit Verbrennungsmotor als auch Container- und Kreuzschifffahrt verbieten würde?

Wie wäre es, wenn Zucker in Lebensmitteln verboten würde, damit die weltweiten ernährungsbedingten Krankheiten (Fettleibigkeit, Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen etc.) gemindert würden?

Wie wäre es, wenn bei der alarmierenden Zahl von über 30.000 Toten jedes Jahr durch Krankenhauskeime unsere Steuergelder für ein optimales Hygienemanagement, wie in den Niederlanden, ausgegeben würden?

Wir sind viele und werden immer mehr!

Wir wären dafür: Maßnahmen, die dazu dienen, unseren Planeten und unsere Gesundheit tatsächlich und nachhaltig zu schützen, halten wir für sinnvoll.

Eine „temporäre Aussetzung“ unserer Grundrechte halten wir für nicht verhältnismäßig! Diese Grundrechte einzuschränken ist nicht legal, da Artikel 1-20 des GG immer gelten! Und nicht nur zur Wahrung der Menschenrechte, sondern auch damit sich nicht das wiederholt, was 1933 zur Machtübernahme eines totalitären und menschenverachtenden Regimes geführt hat.

Daher zeigen wir unseren Ungehorsam – friedlich, aber beharrlich

Hannah Arendt, die den Eichmann-Prozess für die Nachwelt dokumentierte und analysierte, hat dazu den Satz geprägt: NIEMAND HAT DAS RECHT ZU GEHORCHEN.