Masken­zwang erhöht in Kansas, USA, die Sterblich­keit um den Faktor 11

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„Dank Kansas, das seinen 105 Counties (Bezirke) die Wahl ließ, ob Maskenpflicht ja oder nein, konnte ich zeigen, dass die Maskenpflicht die Sterblichkeit mit und an Corona signifikant erhöht (Faktor 1,5). Und so kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass die Sterblichkeit (nur) an Corona ohne Maske bei 0,026% liegt – diese wird durch das strenge Maskenmandat in Kansas aber um den Faktor 11 (!) erhöht.“

„Tatsächlich lassen sich die schweren Verläufe und die Langzeitfolgen durch einen Effekt erklären, den ich nach mir benannt habe – „virion mask stoppage and reinhalation effect“ war mir dann doch zu lang – und irgendwas muss man den nicht an konstruktiver Kritik interessierten ja auch als Angriffspunkt bieten. Wie funktioniert also der ‚foegen effekt‘? Die eigentlich ausgehusteten Virionen landen als Tröpfchen in der Maske. Das Wasser verdunstet spontan und reine Virionen werden aus kürzester Distanz eingeatmet. Da diese viel kleiner sind als die Tröpfchen, landen sie in der Lunge statt in den oberen Atemwegen. Von dort gelangen sie ganz leicht ins Blut und sorgen so für Autoimmunreaktionen im ganzen Körper. Und in der Lunge entsteht eine Pneumonie mit typischer Verschattung im Röntgen.“