Wie eine Intensivmedizinerin die Krise erlebte

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„Weiters fehlte oft die Empathie. Wie fühlt sich ein Patient, dem nach einem Unfall, noch bevor er sagen kann, was ihm wehtut, ein Stäbchen in die Nase „gerammt“ wird? Mittlerweile muss man leider feststellen, dass viele Nasen offensichtlich desensibilisiert sind. Davor galt es als invasiver Eingriff, irgendetwas in Nasen zu stopfen, wie wichtige Ernährungssonden oder Atemhilfen. Natürlich komplikationsbehaftet – wie der Test.“