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0,5% schwere Impfneben­wirkungen statt 0,01%

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„Das Rätsel um beunruhigende Daten zu Corona-Impfnebenwirkungen“, titelt die „Welt“ verschwurbelt, obwohl ihre Redakteurin und unermüdliche Aufklärerin, Elke Bodderas, Zahlen präsentiert, die erstmals der Wahrheit zumindest nahekommen. Sie schreibt:
 

„Träfen die App-Zahlen tatsächlich zu, dann bestünde bei rund 0,5 Prozent der Geimpften in Deutschland, also 3.506 Menschen, der Verdacht auf schwere Nebenwirkungen. Das dürfte nicht nur bei den Gesundheitsbehörden in Berlin und Brüssel Besorgnis ausgelöst haben.

Denn der 0,5 Prozent-Anteil von Verdachtsfällen auf schwere Impfnebenwirkungen bei Geimpften in Deutschland hebt sich drastisch ab von der Berechnung des damals amtierenden Gesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) Mitte 2023. Danach hätten nur 0,01 Prozent der Geimpften in Deutschland unter schweren Nebenwirkungen zu leiden. Sie liegt auch drastisch über den Werten des Robert-Koch-Instituts, das 2023 von 0,00027 Prozent schwerwiegenden Fällen ausging.“