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„Sozial-ökologische Umgestal­tung der Ge­sellschaft“

Dies fordert die Jura-Professorin Ann-Katrin Kaufhold in ihrem Beitrag „Protest und Partei. Über das notwendige Zusammenwirken zweier Formen kollektiver politischer Artikulation“, der 2025 in einem Sammelband namens „Protestkulturen“ erschien.
 
„Kaufhold verlässt damit nicht nur den Boden der Wissenschaft und begibt sich auf das Feld des politischen Aktivismus. Sie öffnet auch Extremismus als legitimes Mittel der „Umgestaltung der Gesellschaft“ Tür und Tor – alles getarnt als vermeintlich wissenschaftliche Arbeit, die sich bei genauem Hinsehen als eine marxistische Schrift entpuppt, deren wahres Ziel, strategisch erlangt durch „kulturelle Hegemonie“, eine radikal andere Gesellschaft ist.“