Ein bewegendes Statement von Rosa von der Beek aus Hamburg.

Herzlichen Dank an ELI! 

Der junge Filmemacher aus Dresden schreibt uns, er sei „Werbefilmer und hätte bis jetzt nie politische Videos gemacht. Da die Zeiten es aber erfordern, habe ich mit dem Erstellen von Anti-Corona-Inhalten begonnen und werde auch in nächster Zeit nicht aufhören. 
 
Im Rahmen meiner Arbeit ist mir das Video Ihrer Pressekonferenz vom 07.05. aufgefallen und ich konnte nicht umhin, als den Ausschnitt mit der großartigen Rede von Frau Rosa von der Beek, aus dem Material eines der anwesenden Kamerateams herauszupicken, um es als selbstständiges Video zu veröffentlichen.“

5 Gedanken zu „Ein bewegendes Statement von Rosa von der Beek aus Hamburg.“

  1. Müller-Sarmast

    Ich bin froh, dass jetzt Menschen aufgrund der Corona-Krise versuchen die Grundrechte „am Leben zu erhalten“. Diese Krise betrifft uns alle.
    Die Grundrechte eines Menschen wurden aber schon vorher Missachtet.
    Ich verweise auf SGB II, Lobbyismus der Lebensversicherer (Menschen wurden um Ihre
    Zinsen betrogen bei Verträgen vor 1989), Umwandlung von Pflegestufen in Pflegegrade
    (Zahlung der Pflegekassen -700 Eur bei Pflegegrad 1 gegenüber Pflegestufe 1).
    Wir müssen hinschauen, hinhören und hinterfragen, aber vor Allem unsere Grundrechte
    verteidigen.

  2. Diese Rede spricht mir (als Mutter von zwei kleinen Kindern und Ärztin) so dermaßen aus dem Herzen. Seit Monaten verstehe ich die Welt und unsere Gesellschaft nicht mehr. Radio und Fernsehen verhalten sich m.E. unverantwortlich und sind schlicht nicht mehr zu ertragen. Schon ganz früh fühlte ich mich hier mehr an Propaganda (mit all den negativen Assoziationen dieses Wortes), denn an sachliche und neutrale Aufklärung/Information erinnert. Ungläubig und voller Verzweiflung musste ich mit ansehen, wie unkritisch viele Freunde, Verwandte und Kollegen sowohl die gelieferten Informationen als auch die neuen „Verordnungen“ einfach akzeptieren. Vielen Dank an Frau von der Beek für diese leidenschaftliche und mutige Rede! Vielen Dank für so viel Engagement. „Hygiene- und Abstandsregeln“- mein persönliches Unwort des Jahres.

  3. Ing. Olaf BERNHARD

    Tolle, bewegende Rede! Gratulation!
    Ich habe mir gerade die ganze Pressekonferenz angesehen… es ist einfach unglaublich, was im Hintergrund dieser „Pandemie“ geschieht! Mich würde ja als erstes interessieren, wie die so erschreckenden Zahlen in z.B. China und dann Italien …usw… wirklich Zustande gekommen sind. Auch bei uns in Österreich sind die Fälle anscheinend niedriger oder zumindest nicht höher als bei der üblichen jährlichen Grippewelle.
    Man spricht von Impfungen oder Impfpflichten und schafft es bis jetzt noch nicht einmal festzustellen wer wirklich den Virus hat, gehabt hat, wer an ihm gestorben ist oder mit ihm (!) … verbreitet Angst und Panik (ein Killer unseres Immunsystems) und trifft aufgrund dessen schwerwiegende Entscheidungen für die gesamte Weltbevölkerung… das sollte uns zu denken geben!
    Da ich – wie viele andere mit den unterschiedlichsten Informationen rund um das Thema Corona bombardiert werde, habe ich angefangen mich auf mein Bauchgefühl zu verlassen… und das sagt mir leider nichts Gutes was die Hintergrundinteressen unserer auferlegten Maßnahmen betrifft.

  4. Lea Renate Söhner

    Ganz herzlichen Dank Rosa von der Beek,
    was du über die TAZ sagst, macht mich fertig. Es ist irre, welchen Weg diese Zeitung gegangen ist. Jahre, Jahrzehntelang habe ich sie gelesen (schon lange nicht mehr).
    Dein Statement ist sehr stark und ich bin so froh, dass es Leute wie Euch gibt.
    Herzlichen Dank für Euer Engagement
    von Lea aus der Schweiz

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