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Woche 298

„Björn Höcke ist ein aufrichtiger Demokrat“

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„Diether Dehm bricht alle Tabus“, kündigt Dominik Kettner sein Interview mit dem Komponisten, Autor und ehemals Politiker der „Linken“, Dr. Diether Dehm, an, der sich als pragmatischen Marxisten bezeichnet

Der grüne Tod der Autostadt

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Stuttgart, das Herz der deutschen Automobilindustrie, steht vor dem Abgrund. Bei Mercedes und Bosch verschwinden Tausende Jobs; allein in der Region hängen 240.000 Arbeitsplätze am Auto. Die Süddeutsche Zeitung warnt vor einem zweiten Detroit

Trans-Werbung in Schulbuch für 8-Jährige

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Das Bildungsministerium in Österreich beschuldigt einen deutschen Verlag, den Text zur “die freien Wahl des Geschlechtes” in das Schulbuch hineingeschmuggelt zu haben und macht Lehrer dafür verantwortlich, wenn sie einen „vom Ministerium nicht genehmigten Text“ verwenden, der selbstverständlich nicht als solcher gekennzeichnet ist…

„Trotz verschärfter Migrations­politik“

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„Auswärtiges Amt erteilt 2025 mehr als 100.000 Visa zum Familiennachzug“, meldet „t-online.de“ – und hofft damit im Sinne der Regierung die Links-Grünen ein bisschen zu beruhigen…

Kriegs­tüchtig?

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„Politische Satire zur Zeitenwende“. Der Kabarettist Reiner Kröhnert live im Düsseldorfer Kommödchen

„Correctiv“ hat nur Meinungen geäußert und keine Tatsachen behauptet

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Rechtsanwalt Ulrich Vosgerau hatte gegen „Correctiv“ geklagt, da er mehrere Prozess gegen Tagesschau, ZDF und Co. gewonnen hatte, weil sie die Aussagen von „Correctiv“ als Tatsachen hingestellt hatten und NICHT als MEINUNGEN. Deswegen rechnete er mit Chancen vor Gericht, weil die Vielzahl von Journalisten, die er erfolgreich verklagt hatte, alle zur Begründung ihrer Veröffentlichungen anführten, dass Correctiv doch von „massenhafter Vertreibung, auch von deutschen Staatsbürgern“ berichtet hätte und von investigativer Recherche die Rede gewesen wäre. Das Hamburger Landgericht urteilte, dass es für „jeden durchschnittlichen Leser und Fernsehzuschauer ersichtlich gewesen wäre, dass es sich um Meinungsäußerungen handeln würde“…..

Sprachtest-Betrug immer dreister

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„Deutscher gibt sich als Afghane aus“, meldet „Reitschuster“: Aufgeflogen ist der mutmaßliche Betrüger vor wenigen Tagen bei einer Sprachprüfung in Deutschland, an der der Mann wohl im Auftrag eines 38-jährigen Afghanen teilnahm, um diese in dessen Namen abzulegen und – natürlich – zu bestehen, um so die Voraussetzungen für eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis zu erfüllen

Ungebremst

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„Der Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt“. Ein Podcast des MDR „64 Sekunden (1/5)“. Sehr zäh und politisch 100% korrekt, aber ganz zum Schluss erfährt die Öffentlichkeit tatsächlich wie schwer die Verletzungen von 2 Personen waren…