„Entgegen ersten Berichten der Welt, die von einer Aufnahme im Rahmen von humanitären Aufnahmeprogrammen der Bundesländer sprachen, berichtet die Zeit, dass A. Mitte 2024 im Rahmen des Resettlement-Programms des Bundes nach Deutschland gekommen war. Beim Resettlement-Programm handelt es sich um die gesteuerte Aufnahme angeblich besonders vulnerabler Migranten, die von UNHCR und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ausgewählt werden und in Deutschland dauerhaft Flüchtlingsstatus oder subsidiären Schutz erhalten. Zwischen dem 1. Januar 2024 und dem 30. Juni 2025 reisten insgesamt 6.912 Migranten im Rahmen jenes Resettlement-Programms (und weiterer humanitärer Hilfsprogramme) in die Bundesrepublik ein, darunter 514 aus dem Südsudan.“
Eine 18-Jährige Iranerin wurde von einem Flüchtling aus dem Südsudan, der von der Bundesregierung eingeflogen wurde, vor den Zug gerissen – Warum macht Deutschland so etwas, fragt „Nius live“ und beleuchtet die spektakuläre Medienarbeit von „Pro Asyl“.