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Woche 305

Epsteins dunkle Geschäfte

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Prof. Homburg geht den Hinweisen in den Akten nach, die zeigen, wie ein bestens vernetzter Geschäftsmann Geld verdient, welche globalen gesellschaftlichen Themen dabei interessant sind, wie Transsexualität, der Krieg in der Ukraine, Pandemien, Global Health oder auch speziell Bevölkerungsreduktion und welche Mittel, wie Insiderwissen, dabei eine Rolle spielen

Ein Realitäts­check

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„Wie sähe ein Österreich ohne Asylanten wirklich aus?“ Keine Dumpinglöhne zum Nachteil Einheimischer, kein Nachfrageüberhang auf dem Wohnungsmarkt, keine überlaufenen Arztpraxen und Krankenhäuser, viel weniger Probleme in den Schulen, massive Senkung der Sozialkosten und eine größtmögliche Verbesserung der Sicherheitslage

Muslime sind „ein gutes Fünftel unserer Zukunft“

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Die „Welt“ titelt: „Der Islam gehört zu unserem Land – das hat Konsequenzen“. „Reitschuster“ entgegnet: Ein Fünftel, eher ein Viertel der Wähler oder mehr darf man diskreditieren, beim Reden über sie und mit ihnen ist ein „grob undifferenzierter Ton“ angebracht, sie kann man jederzeit „systematisch brüskieren“ und niemanden interessieren „Kränkungen gegen Rechte“

Was die Epstein-Files über das System verraten

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Daniel Matissek plädiert im Interview für einen reflektierten Umgang mit dem überbordenden Material und insbesondere dafür, sich mit Tätern in einem umfassenden Sinn zu beschäftigen, DIE WIR GREIFEN KÖNNEN, wie Bill Gates, deren Wohltäter-Masken man jetzt erstmals nachhaltig abreißen kann, was viel wichtiger sei als nach „Hintermännern“ zu suchen…

Es gibt kein Foto und keinen Namen

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ProNews, ein reichweitenstarkes, professionelles Alternativmedium in Griechenland, will Name und Herkunft des Zug-Totschlägers in Rheinland-Pfalz kennen. Es soll es sich um einen syrischen Asylwerber handeln, der 2013 über Griechenland in die EU kam

Rheinland-Pfalz

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Einbürgerung ohne Sprachtest sorgt für heftige Kritik – CDU spricht von „Behördenwillkür“

Deutsche Promis in den Epstein-Akten

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Enge Zusammenarbeit der Deutschen Bank mit Jeffrey Epstein sowie dem Gründer von „Victorias Secret“, mit dem Heidi Klum eng verbunden war. Joscha Bach war Epsteins „KI-Mann“, ein deutscher Kognitionswissenschaftler und KI-Forscher am MIT in Cambridge. Mehrfach taucht der Name Jacob Burda aus der Verlegerfamilie Burda im Zusammenhang mit einem geplanten Venture Capital auf, ebenso wie Lars Windhorst, ein deutscher Unternehmer mit bekannten Finanzskandalen, der den Kontakt zu Epstein suchte…

Kündigung nach Streit um Gender­sprache unrecht­mäßig

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Das Landesarbeitsgericht Hamburg hat die Kündigung einer Mitarbeiterin des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie wegen eines Streits um Gendersprache für unwirksam erklärt. Ein Grundsatzurteil zur Zulässigkeit behördlicher Gender-Vorgaben blieb jedoch aus – das Gericht entschied allein aus formalen Gründen

Epstein-Akten

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„Aufklärung oder Massenhysterie?“ Gerhard Wisnewski weist in einem Interview anhand von konkreten Beispielen nach, dass Skandalisierungen auf Nichtbeachtung der Quelle, bewusster Missinterpretation und verstümmelnder Wiedergabe beruhen, die einer wahrheitsgemäßen Aufklärung entgegenstehen