„Nius“ schreibt:
„Die Stadt München befindet sich im Würgegriff eines Antifa-Netzwerkes. Dessen Betreiber ist niemand Geringeres als der Oberbürgermeister der Stadt, Dieter Reiter (SPD). Seit seiner Amtsübernahme 2014 hat sich ein System etabliert, das offiziell gegen Rechtsextremismus kämpft, aber enge Bande zu Antifa-Gruppen und Linksextremisten knüpft – alles finanziert mit Steuergeldern.
Wir beleuchten die „Fachstelle für Demokratie“, direkt beim Bürgermeister angesiedelt, die rechte Aktivitäten beobachtet, Münchner Bürger zum Melden animiert und sogar Schüler auffordert, ihre Mitschüler zu denunzieren. Die massiven Demos „gegen Rechts“ im Januar 2024 sind noch in Erinnerung, die größte davon in München.
Hier wird klar: Diese Veranstaltungen, organisiert vom Verein „München ist bunt“ unter SPD-Führung, hatten Verbindungen zu militanten Antifa-Gruppen, die Gewalt als legitimes Mittel propagierten. Die Rede einer extremen Antifa-Gruppe, die „alle notwendigen Mittel“ befürwortete, sollte sogar auf der Hauptbühne verlesen werden – nur die Überfüllung verhinderte es. Reiter war vor Ort und distanzierte sich nicht davon. Das Netzwerk umfasst Meldestellen wie „München Chronik“, betrieben von Antifa-Gruppen wie „Firm“ und „Aida“, die jährlich Hunderttausende Euro erhalten. Diese protokollieren jeden AfD-Infostand, überwachen Oppositionelle und ignorieren linke Gewalt. Gründer von Aida? Ein verurteilter Gewalttäter aus den 80ern“.“