„Lyon, 17. Februar 2026 – Der Tod des 23-jährigen Aktivisten Quentin Deranque, ehemals Mitglied der „Identitären Bewegung“, hat in Frankreich eine breite Debatte über politische Gewalt ausgelöst. Bei einer Pressekonferenz am Nachmittag des 16. Februar gab der Staatsanwalt von Lyon, Thierry Dran, detaillierte Informationen bekannt und verschärfte die strafrechtliche Einordnung der Tat erheblich.
Die Ereignisse ereigneten sich am Donnerstag, den 12. Februar 2026, am Rande (der Staatsanwalt betonte ausdrücklich diese Formulierung: „en marge / sur les côtés“) einer Veranstaltung der LFI-Europaabgeordneten Rima Hassan an der Sciences Po Lyon. Eine kleine Gruppe von sieben Aktivistinnen des rechten Frauen-Kollektivs Némésis (Quentin gehörte zum Begleitschutz) hatte eine Protestbanner entrollt. Es kam schnell zu Spannungen.“