„Ein Fünftel, eher ein Viertel der Wähler oder mehr darf man diskreditieren, beim Reden über sie und mit ihnen ist ein „grob undifferenzierter Ton“ angebracht, sie kann man jederzeit „systematisch brüskieren“ und niemanden interessieren „Kränkungen gegen Rechte“. Es sind ja nur Wähler. Es sind ja nur Bürger. Da muss man nicht zur Rücksichtnahme aufrufen und schon gar nicht zum Zuhören, im Gegenteil. Doch der Islam muss selbstverständlich zu Deutschland gehören, im Umgang mit Muslimen muss man den richtigen Ton finden, und die muslimische Jugend ist „ein gutes Fünftel unserer Zukunft“, mit dem man es sich nicht verscherzen darf.“