„Cicero“ schreibt:
„Insofern ist die jüngste Attacke gegen die Berliner Stromversorgung, ausgeübt von einer linksradikalen Vereinigung namens „Vulkangruppe“, auch kein singuläres Ereignis. Sondern die konsequente Fortschreibung der quasi-behördlichen Legitimierung von Gewalt – sofern sie denn in einem erweiterten Multikulti-Kontext steht oder der richtigen Ideologie folgt. Wenn etwa der Linkspartei-Chef Jan van Aken davon spricht, dass linke Gewalttaten dem Gemeinwohl dienten, sollte dies durchaus ernst genommen werden. Und zwar von der Gesamtbevölkerung.“