„Immer mehr jugendliche Mädchen leiden unter Ängsten, vor allem unter sozialen Phobien und Panikstörungen. Dies ist dem Kinder- und Jugendreport 2025 der Hamburger Krankenkasse DAK zu entnehmen. Dem Report zufolge erhielten 18 von 1.000 jugendlichen Mädchen 2024 die Diagnose „Panikstörungen“, bei 21 von 1.000 wurde eine Sozialphobie diagnostiziert. Im Vergleich zu 2019 entspricht dies einem Anstieg um 138 Prozent bei sozialen Phobien und 90 Prozent bei Panikstörungen.“
„Wie das Deutsche Ärzteblatt kürzlich berichtete, leiden weltweit vier von zehn 18- bis 34-Jährige unter psychischen Problemen. In den frühen 2000er Jahren waren sie demnach noch die Altersgruppe mit dem höchsten psychischen Wohlbefinden gewesen. Dies ist dem Report „Global Mind Health in 2025“ zu entnehmen. Im Vergleich zu Erwachsenen über 55 Jahre leiden 18- bis 34-Jährige demnach heute viermal häufiger unter klinisch signifikanten psychischen Problemen, die ihre Fähigkeit, in ihrem täglichen Leben produktiv zu funktionieren, erheblich beeinträchtigen.“