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Woche 301

Terror muss Terror genannt werden

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Indem sie das Wort Terror vermeiden, verharmlosen Politiker die Taten von linksextremen Gewalttätern und ermöglichen ausbleibende Konsequenzen. Mit der Verharmlosung muss Schluss sein. Statt des „Kampfs gegen rechts“ muss ein „Kampf gegen links“ geführt werden, meint Roland Tichy

Kommentar von BILD-Chefin Marion Horn

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„Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten.“ Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident und CDU-Chef, Daniel Günther, hat diese Woche bei Lanz ein zutiefst verstörendes Interview gegeben. Er beantwortete die Frage, ob er missliebige Medien „regulieren, zensieren und im Notfall sogar verbieten“ wolle, nach kurzem Zögern mit einem atemberaubend klaren „Ja“

Klamm heimlich

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Koalition schafft Grundlage für Wahlausschlüsse von AfD-Kandidaten wegen Äußerungsvergehen

HASS AUF DIE FALSCHEN FRAUEN

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Es ist eine der stillsten Verschiebungen der letzten Jahre: Der offiziell „feministische“ Mainstream hat das Subjekt seiner angeblichen Fürsorge ausgetauscht. An die Stelle der konkreten Frau – leiblich, fruchtbar, endlich – tritt eine abstrakte, „queere“ Figur, eine Collage aus Identitäten, deren Konturen gerade darin bestehen, nicht festgelegt zu sein. Wer in diesem Szenario stört, sind ausgerechnet Frauen

Klima-Kirche und ihre Jünger

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Man erwarte demnächst eine weitere PIK-Studie mit der Behauptung, dass die globale Erwärmung zu Kältewellen in Europa führt: EXTREME WINTERKÄLTE SEI EIN ZEICHEN FÜR ERDERWÄRMUNG

Versuch des „Regime Change“ im Iran

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Es begann mit wirtschaftlich motivierten Protestdemonstrationen im Großen Basar in Teheran, die sich in den nachfolgenden Tagen auf weitere große Städte im Iran ausweiteten. Nach dem Muster der „Farbrevolutionen“ erschienen plötzlich politische Parolen auf den mitgebrachten Plakaten, mit Slogans zum Sturz der Regierung, der Entmachtung des Obersten religiösen Staatsführers Ali Khamenei, mit Forderungen nach einem Regimewechsel und – wenn auch vereinzelt – nach der Rückkehr des im US-Exil lebenden Sohns der von der islamischen Revolution davon gejagten US-Marionette Schah Reza Pahlavi

Maduro wurde verraten

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Kein genialer US-Coup: Die venezolanische Führung hat anscheinend nach jahrelangem Wirtschaftskrieg und wachsendem militärischen Druck der USA kapituliert – trotz russischer sowie chinesischer Unterstützung – und aus Selbsterhaltungstrieb den eigenen Präsidenten geopfert

Sofortige Aufhebung der Sanktionen gegen Jacques Baud

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Die Petition richtet sich an die EU-Kommission und die Deutsche Bundesregierung – Durch die Sanktionen hat Jacques Baud keinen Zugriff auf seine Konten. Sie bedrohen seine materielle Existenz und zielen auf seine Vernichtung