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Wenn Mode zur Ideologie wird

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„Reitschuster“ schreibt:
„Es geht nicht nur um schrille Outfits, sondern um eine kulturelle Umerziehung im Designer-Mantel. Mode als politisches Statement, als Verwirrspiel, als Angriff auf das Natürliche. Und wer das kritisiert, bekommt das Label „rückständig“ oder „intolerant“ verpasst.“
 
„Warum gerade in der Mode? Weil sie eine unermessliche Macht hat. Sie erreicht Massen, beeinflusst unbewusst unser Verständnis von Normalität. Und wenn das Publikum lange genug Männer in Abendkleidern und Frauen mit angeklebten Bärten sieht, gewöhnt es sich daran. Was einst grotesk wirkte, wird zum neuen Standard erklärt. „Gewöhnt euch dran“, scheint die Botschaft zu sein.“