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Keine Kritik an der Asyl- und Migrations­politik erlaubt

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„Das neue Strategiepapier „Union of Equality: Anti-Racism Strategy 2026-2030“ offenbart, wie Brüssel die Realität zu Lasten der einheimischen Bevölkerung umdeutet.“
„Die überwältigende Mehrheit der Bürger lehnt diese Entwicklung ab. Das will die EU nun unter Strafe stellen. Also die Ablehnung der inzwischen vielfach als Asylinvasion wahrgenommenen illegalen Massenmigration. Nicht die illegale Massenmigration selbst. Am 20. Januar 2026 hat die Europäische Kommission ihre „Anti-Racism Strategy 2026-2030“ veröffentlicht. Darin definiert sie „Rassismus“ als jede Form von „anti-migrant hatred“, die mit ethnischer Herkunft, Religion oder Nationalität zusammenhängt.“