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Woche 311

Was ist los in Frankreich?

  • von

Da Prof. Ulrike Guérot noch eine Weile in Frankreich ist, schickt sie u.a. zu den wichtigen Ergebnissen der Kommunalwahlen den 1. Teil der 3. Folge von „Ulrikes Panoptikum“

Ortskräfte

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Rechtsbeugung im Amt. Die „Welt“ hat „Die Afghanistan-Protokolle“

Gefährliche Liebschaft

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Indem linke Parteien neue urbane und MIGRANTISCHE Milieus ansprechen wollen, eröffnen sie Spielräume, in denen der politische ISLAM subtil an Einfluss gewinnt. Kritik daran wird oft als Rassismus abgetan, sodass eine öffentliche Debatte ausbleibt

Fanatischer Schulleiter

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Der Direktor des Siebenpfeiffer-Gymnasiums in Kusel rief seine Schüler wieder zur Demo gegen die AfD auf. Während seinem Aufruf eher ein paar alte Leute folgten, die den Reporter von „Compact“ anpöbelten, moderierte eine souveräne 15jährige Lea in der Halle den Abschluss der Wahlkampfveranstaltungen in Rheinland-Pfalz

Kein Deutsches Schiff gefangen im Persischen Golf

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Laut Recherche der NachDenkSeiten gibt es, anders als vom „Verband deutscher Reeder“ behauptet, statt 44 deutschen Schiffen, nur ein Schiff, das in Frage käme: Mit einem chinesischen Besitzer, unter liberianischer Flagge, von einem deutschen Unternehmen gechartert und an ein dänisches Unternehmen weiterverchartert…

Nicht in unsrem Namen

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Ein Lied gegen den Krieg gesungen von einem Chor aus Vätern und Söhnen aus Süddeutschland

„Correctiv“ hat gelogen

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Das Landgericht Berlin verbietet die zentrale These des Textes: Es gab keine Pläne, deutsche Staatsbürger gewaltsam außer Landes zu schaffen. Anwalt Carsten Brennecke berichtet im Interview mit „Tichys Einblick“ vom Prozess

Nachwahl-Befragungen in Baden-Württemberg

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20% der Muslime wählten die 5,5% Partei SPD: Ein rationales Wahlverhalten in Deutschland. In ihren Heimatländern wählen sie rechts und islamistisch aus weltanschaulichen Überzeugungen, in Deutschland linke Parteien, weil die dem Missions- und Eroberungsdrang des Islam nichts entgegen setzen UND Garanten für die erfolgreiche Ausbeutung des Sozialstaats sind

Ramadan und Grünes Islam-Förder­programm

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Mit 24 Forderungen zur Unterstützung „muslimischen Lebens“ buhlen die Grünen jedenfalls extrem um die Zuneigung muslimischer Wähler, die bisher vor allem SPD und die Linke und nur zu rund vier Prozent die Grünen wählen