„Die Amadeu-Antonio-Stiftung will nicht mit dem Skandal um Queer-Pornos bei einem von ihr geförderten Schulprojekt in Verbindung gebracht werden und zieht deswegen gegen Apollo News vor Gericht. Stiftungsinterne Unterlagen zeigen nun, wie die Förderung dieses Projekts zustande kam.
Dabei fällt auf, wie schwammig der Förderantrag formuliert war. Was genau die beiden Berliner Pädagoginnen – gegen die inzwischen polizeilich ermittelt wird – mit den Schülern in Ostsachsen vorhatten, blieb darin offen. Die Stiftung entschied sich dennoch, das Projekt zu finanzieren. Ein Mitarbeiter schrieb, er „würde da gern Vertrauen investieren“.“