„Der Anteil muslimischer Schüler an Wiens öffentlichen Mittelschulen liegt bei fast 50 Prozent. Was früher von der woken Linken als „Diversität“ gefeiert wurde, entpuppt sich nun als kulturelle Dominanzverschiebung. Integrationsexperte Kenan Güngör beschreibt in einem aktuellen Interview mit „Die Presse“ offen, was in vielen Klassen passiert. Nicht-muslimische Kinder erleben Gruppendruck und konvertieren zum Islam, oft gleich in die rigideren, konservativen Formen.“
„Aber noch ist Österreichs Schicksal nicht besiegelt. Noch können wir die Islamisierung abwenden. Als Erstes muss der totalitären Ideologie des radikalen Islam der Schutzmantel der Anerkennung als Religionsgemeinschaft aberkannt werden. Dann sind seine Akteure an den gleichen Regeln zu messen, die für andere totalitäre Ideologien gelten. Die Finanzierung von Migranten samt deren Familien unter dem Deckmantel von Asyl aus den Steuern der arbeitenden Bevölkerung muss enden. Während die Österreicher sich selbst wegen der Steuer- und Abgabenlast kaum noch Kinder leisten können, werden sie gezwungen, die sechs Kinder einer syrischen Großfamilie zu finanzieren, die dann mitunter auf den Straßen Angst und Schrecken verbreiten. Die Grenzen müssen geschlossen, jeder weitere Zuzug unter dem Asylvorwand untersagt werden. Seit 2015 vergebene Staatsbürgerschaften sollten ggf. aberkannt werden, sofern sie auf Täuschung durch falsche Angaben beruhten, gar kein Anspruch auf Asyl bestand, die Asylanten sich nicht selbst versorgen oder Verbrechen begangen haben. Laut Genfer Flüchtlingskonvention hat keiner der Asylzuwanderer der letzten Jahre Anspruch auf Asyl in Österreich. Ebensowenig gibt es ein allgemeines Menschenrecht auf die österreichische Staatsbürgerschaft und auf das Leben im österreichischen Sozialsystem.“