„Im ostwestfälischen Detmold wird der Ausbau der Windenergie in deutschen Wäldern weiter vorangetrieben. Auf dem Höhenzug Gauseköte plant der Betreiber Westfalenwind sieben neue Anlagen, die allesamt 250 Meter hoch sein werden. Hoch genug, um sogar das nahegelegene Hermannsdenkmal zu übertrumpfen. Doch nicht nur der Angriff auf eines der bedeutendsten Nationaldenkmäler nährt den Widerstand gegen das Vorhaben – auch die Umweltzerstörung stößt vielen Ostwestfalen sauer auf. NIUS war vor Ort und hat mit Gegnern des Vorhabens gesprochen.“