Auch in der „Berliner Zeitung“ gibt es die Forderung nach einem „Freedom Day“

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„Es weht ein Hauch von DDR und Politbüro durch Deutschland. Wer immer nur von oben dekretiert und zudem den Dialog mit der kritischen Gegenöffentlichkeit beharrlich verweigert, macht sich verdächtig und hat jedes Misstrauen verdient. Die Politik betreibt nur noch Gefahrenabwehr für ihr bröckelndes Narrativ und damit letztlich für ihre Karrieren. Die Politik braucht die Angst vor der Pandemie, hat aber offenbar weitaus größere Angst vor den vielen offenen Fragen, die jetzt virulent werden. Nicht die vierte Welle ist die Gefahr, sondern die Welle der Ungereimtheiten. Es wird höchste Zeit, dass alles auf den Tisch kommt.“