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Das „Selbstbestimmungsgesetz“ muss abgeschafft werden

„Transmenschen genießen schon heute die gleichen Rechte wie jeder andere. Die geforderten „Transrechte“ gehen darüber hinaus und stellen in Wahrheit Privilegien dar, die zulasten der Rechte anderer durchgesetzt werden sollen, schreibt der „Cicero“.

„Wenn also im Entwurf des „Selbstbestimmungsgesetzes“ davon die Rede war, dass der „vom Persönlichkeitsrecht geschützte Wunsch nach Ausdruck der eigenen Geschlechtsidentität“ das Recht umfasse, „in der gewählten Geschlechtsidentität mit passendem Vornamen angesprochen und anerkannt zu werden“, so wird damit impliziert, dass „Transmenschen“ im Allgemeinen einen Anspruch auf staatliche Unterstützung beim Erniedrigen von Mitbürgern zu Projektionsflächen ihrer „transidenten“ Selbstinszenierung haben sowie Autogynophile im Besonderen einen rechtlich durchsetzbaren Anspruch auf staatliche Beihilfe zur sexuellen Nötigung anderer. Leider geschieht dies bereits vor deutschen Gerichten. Menschen unter staatlicher Sanktionsandrohung zum Lügen zu zwingen – „How many fingers, Winston?“ – ist jedoch spätestens seit Orwell das Paradigma menschenverachtenden Totalitarismus.“