Die legendäre „Große Freiheit 36“ auf St. Pauli in Hamburg macht es anders

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Offenbar haben die Clubbetreiber keine Angst davor, beim alternativen, linken bis hin zum Antifa-Milieu auf St. Pauli, mit den unsäglichen „linken“ Vorwürfen konfrontiert zu werden, die bei Kritik an den Maßnahmen der Regierung alle in die rechte „Kontaktschuld-Ecke“ stellen. Deshalb kann man diese „Demonstration“ auch als Aufklärungsprojekt für das eigene Milieu ansehen…

Nachtrag:

Wandzeitung vor dem „Docks“ in Hamburg provoziert Shitstorm

Was war passiert? „Docks“-Chefin Susanne Leonhard hatte für die Wandzeitung, auf der die Corona-Pandemie unter anderem als „Lügen-Theater des Jahrtausends“ bezeichnet wurde, sowie für ihre Statements auf Facebook harsche Kritik eingesteckt, nur wenige Nutzer hatten ihr zugestimmt. Und auch Mitarbeiter der Musikbranche liefen Sturm dagegen, drohten zum Teil mit Boykott des Clubs. Schließlich wurde sie als Vorsitzende des Liveclub-Verbandes Clubkombinat in einer eilig einberufenen Sondersitzung abgesetzt.