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„Experimen­telle Medizin an Kindern“

„Reitschuster“ schreibt:
„Die Ärzte unterstreichen, dass es sich bei der Entfernung äußerer Geschlechtsmerkmale, etwa Penis oder weiblicher Brust, um irreversible Maßnahmen an eigentlich gesunden Kindern und Jugendlichen handele. Solche Eingriffe seien mit „hoher Wahrscheinlichkeit“ die Folge von Behandlungen mit Pubertätsblockern und Hormonen, weshalb die Unterzeichner dies als „eine Form experimenteller Medizin an Kindern“ bezeichnen.“
 
Die Experten sehen darin eine Umkehr von Ursache und Wirkung. Erst die Behandlung mit Pubertätsblockern und Hormonen begünstige den Wunsch nach einer operativen Geschlechtsumwandlung.“