„Indem linke Parteien neue urbane und MIGRANTISCHE Milieus ansprechen wollen, eröffnen sie Spielräume, in denen der politische ISLAM subtil an Einfluss gewinnt. Kritik daran wird oft als Rassismus abgetan, sodass eine öffentliche Debatte ausbleibt.“
„Für die Muslimbruderschaft ist der Westen also kein Kriegsgebiet wie für dschihadistische Terroristen, kein dar al-harb. Er ist zum Vertragsgebiet geworden, zum dar al-ahd. Nicht Terror steht im Zentrum ihrer Strategie, sondern der langfristige Gewinn von Einfluss an den Schnittstellen der Macht – und die sichtbare Präsenz des Islam im öffentlichen Raum. „Für die Muslimbrüder war es ein Traum, als während des Ramadans die Zeil in Frankfurt in Lichtern erstrahlte“, sagt die Islamismusexpertin Susanne Schröter.“