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Parallelge­sellschaften und Asylindustrie

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„Nius“ hat eine Reportage über eine afghanische Familie in Hamburg gemacht, die auf Kosten der Steuerzahler monatlich knapp 7.000  bekommt. Dabei fanden sie heraus, dass die Miete von über 5.000 € keine Miete ist, sondern eine GEBÜHR, von der u.a. Sozialarbeiter und das Deutsche Rote Kreuz, das diese Anlage betreut, finanziert werden. Es wird also eine gigantische Asylindustrie finanziert, die jedes Interesse daran hat, dass immer mehr Menschen kommen, die betreut werden müssen.