Der Fall Ulmen/Fernandes
„Ein Kartenhaus bricht zusammen: Der Spiegel als Arm des SPD-Ministeriums HateAid und Hubigs Masterplan: Wie das rot-grüne Milieu mobilisiert und manipuliert“, schildert Boris Reitschuster
„Ein Kartenhaus bricht zusammen: Der Spiegel als Arm des SPD-Ministeriums HateAid und Hubigs Masterplan: Wie das rot-grüne Milieu mobilisiert und manipuliert“, schildert Boris Reitschuster
Achim Winter gräbt in der neuen Ausgabe der „Winter-Files“ tiefer und fördert Erstaunliches zutage
Der Journalist und Autor Max Blumenthal beschreibt eine langfristige Einflusskampagne, in der politischer Druck, Spendernetzwerke und Geheimdienstnarrative zusammenwirkten, um Angst und Eskalation zu erzeugen. Das Gespräch zeichnet nach, wie sich diese Dynamik entwickelte, welche Rolle angebliche Attentatspläne spielten und warum die Situation schließlich außer Kontrolle zu geraten drohte
„Auf Basis fragwürdiger Zahlen darf keine Politik gemacht werden“, stellt der „Plagiatsjäger“ Dr. Stefan Weber aufgrund seiner Überprüfung der „Studien“ von „HateAid“ in seinem Gutachten fest
„Jetzt kommt die nächste Zensur-Offensive“ – Prof. Volker Boehme-Neßler im Interview mit Apollo News
Auf der „Fernandes-Demo“ in Hamburg lügt Collien Fernandes. Boris v. Morgenstern hat bei der Hamburger Polizei angefragt und die schriftliche Bestätigung erhalten, dass die Polizei nicht von einer Bedrohungslage ausging, so dass die schutzsichere Weste, die Fernandes nach ihren Aussagen trug, „eigentlich“ rechtswidrig war…
Ihr droht der Entzug der Staatsbürgerschaft. „Sie wollen mich vernichten“, sagt Dr. Karin Kneissl, die ehemalige Aussenministerin von Österreich, im Interview mit Flavio von Witzleben
Mit konservativen und rechten Stimmen hat das EU-Parlament für eine Verschärfung der Einwanderungspolitik gestimmt. Die Verordnung sieht neben Abschiebezentren in Drittstaaten auch härtere Strafen für diejenigen vor, die sich weigern, die EU zu verlassen
Petz-Portal HateAid verliert vor Gericht und das Bundesinnenministerium streicht den linksradikalen „Radikalen Töchtern“ die Förderung in Höhe von 300.000 Euro
Feroz Khan analysiert den medialen Hype um „virtuelle Vergewaltigung“, der nicht nur die Klarnamenpflicht im Internet durchpeitschen, sondern auch den endgültigen Keil zwischen Frauen und Männer treiben soll