„Momentan laufen Aktionswochen gegen „antimuslimischen Rassismus“. Der Kampfbegriff von woken Liebhabern des Islamismus wird vom Bundesfamilienministerium gefördert. In der Bundespressekonferenz suhlte sich die muslimische Organisation CLAIM in der Opferrolle – mit Zahlentrickserei.“
„“Antimuslimischen Rassismus“. So konstruiert die Islam-Organisation „CLAIM“ mit Millionen Steuergeld einen politischen Kampfbegriff.“
„Hinzu kommt: Die Zahl der Meldestellen für vermeintlich „antimuslimischen Rassismus“ ist von zehn Stellen in sieben Bundesländern im Jahr 2022 auf 38 Stellen in 15 Bundesländern im Jahr 2025 gestiegen.
Wie lukrativ das Geschäft mit dem „antimuslimischen Rassismus“ ist, zeigen auch die Fördergelder verschiedener Ministerien. Zwei AfD-Anfragen von Ende 2025 belegen: Allein vom Familienministerium, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und dem Bundesinnenministerium erhielt die Organisation in den vergangenen vier Jahren über 1,8 Millionen Euro Steuergeld.“