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„Sichere Wasser­versorgung Münchens“

Prof. Stefan Homburg auf „X“:
 
„Ich schlage vor, den Münchner Fischbrunnen in BERGAMO-BRUNNEN umzubenennen. Er ist Sinnbild einer bürgerfeindlichen, wahnhaften Politik, die durch behördliche Löschungen und Lügen gedeckt wird.
 
Tatsachen:
1. Niederschläge und Grundwasserbildung nehmen seit 1881 im Trend leicht zu.
2. Grundwasser wird über Jahre und Jahrzehnte gebildet, ein paar regenarme Monate sind irrelevant.
3. Die Trinkwasserentnahme sank in den letzten Jahrzehnten enorm, Folge der Deindustrialisierung.
4. Als Folge sind die Grundwasserstände von Mangfall und Loisach, die das Alpenwasser zum Münchner Netz bringen, normal.
Kurzum: Es gibt kein Problem!
 
Trotzdem wird der Fischbrunnen verbrettert. Eine psychologische Waffe, die größte Gefahr signalisiert. 2020 sperrte man Kinderspielplätze ab mit dem angeblichen Ziel, dass 83-Jährige nicht mehr sterben. Erst die RKI-Protokolle machten klar, dass diese Maßnahmen nicht auf Wissenschaft beruhten, sondern auf politischen Befehlen. Trotz Wahn hat beides doch Methode: • Die Fake-Pandemie verschaffte der Pharmaindustrie Milliardenprofite und ermöglichte die Abräumung von Grundrechten.
Die WEF-Idee eines „Wassermangels” legitimiert Steuern und perspektivisch Privatisierungen des Wassers. Dann hängen wir alle am Tropf von Davos.“