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Es ist nicht ungefährlich…

wenn der nette Antifa-Onkel über den Bau einer Terrorzelle klimpert, auch wenn „Keine Angst“ von Danger Dan bloß Teil eines „antifaschistischen“ SCHLAGERGARTENS ist, schreibt Ben Krischke im „Cicero“

„Beginnen wir diesen Beitrag mit einer einfachen Feststellung: Linke Gewalt hat sich immer schon primär nicht, wie von Linken gerne behauptet wird, gegen „Rechtsextremisten“ gerichtet, sondern zumeist gegen den Rechtsstaat, vor allem in Gestalt von Polizisten, welche die freiheitlich-demokratische Grundordnung verteidigen sollen, und gegen das Bürgertum respektive bürgerliche Rechte. Der „Kampf gegen den Faschismus“ ist also ein Kampf gegen alles Nicht-Linke. Mit Resistance hat das wenig zu tun.

Schon die RAF machte nicht Jagd auf Neonazi-Kader. Ihre Ziele waren der Generalbundesanwalt Siegfried Buback, der Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer, Jürgen Ponto von der Dresdner Bank und Alfred Herrhausen von der Deutschen Bank sowie Treuhand-Chef Detlev Karsten Rohwedder. Die Tötung von Polizisten rechtfertigte Ulrike Meinhof seinerzeit mit diesen Worten“