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Der Tod ihres Sohnes soll nicht folgenlos bleiben

„Eine knappe Woche ist es her, dass der 22-jährige Marius Dick grausam aus dem Leben gerissen wurde. Ein gleichaltriger Afghane stach ihm unvermittelt ein Messer ins Herz, wenig später war der junge Mann tot. NIUS hat mit seinen Eltern über den Moment gesprochen, der ihr Leben für immer veränderte. Im Gespräch schildern beide offen ihre Wut auf den mutmaßlichen Täter, die schlaflosen Nächte, den Abschied am Sarg in Trier und wie sie versuchen, für ihren jüngeren Sohn stark zu bleiben. Geschichtsstudent Marius wird von seinen Eltern als ehrlicher, geradliniger junger Mann beschrieben, der schon als Kind ein Vielleser war. Die Familie sucht bewusst den Weg an die Öffentlichkeit. Sie berichtet von einem persönlichen Telefonat mit Bundeskanzler Friedrich Merz und fordert politisches Handeln. Ein bewegendes, offenes Gespräch über Verlust, Trauer – und den Wunsch, dass der Tod ihres Sohnes nicht folgenlos bleibt.“

„Trier, Dresden, Ruhpolding: Welle der Migranten-Gewalt eskaliert“ – Michael Kyrath im Interview mit „Apollo News“.