Das erklärt die „Frauenhauskoordinierung“, obwohl fast zwei Drittel der Bewohnerinnen deutscher Frauenhäuser keinen deutschen Pass haben und drei Viertel einen Migrationshintergrund.
„Schon 2024 lag der Anteil der deutschen Staatsangehörigen mit 36,3 Prozent praktisch auf demselben Niveau. Die größte ausländische Gruppe waren 2025 Syrerinnen: 595 Frauen und damit 9,3 Prozent aller erfassten Bewohner hatten die syrische Staatsangehörigkeit. Es folgten 349 Frauen aus Afghanistan, 326 Türkinnen und 288 Ukrainerinnen.“