„Frankreichs westliche Identität soll verschwinden, die Polizei nach dekolonialer Ideologie umgebaut und die Laizität ausgehebelt werden. Der radikale Dekolonialismus-Ideologe Yazid Arifi fordert offen den Sturz der „westlichen Zitadelle“ von innen und setzt dabei auf einen Wahlsieg von Jean-Luc Mélenchon. Die islamolinke Vordenkerin Houria Bouteldja liefert die passende Strategie: besonders umstrittene Forderungen vor der Präsidentschaftswahl 2027 zurückstellen, um keine Wähler zu verschrecken. Ist die Macht gesichert, soll der politische Druck auf die neue Regierung steigen.“