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CDU, die Partei der Nihilisten

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„Wüst und Merz werben verzweifelt um Migranten“, stellt Dr. Alexander Kissler bei „Kissler Kompakt“ fest
„Schon davor hatte Wüst den nordrhein-westfälischen Wahlkampf in der Türkei eröffnet. Er warb am Bosporus um türkische Wähler, indem er, teilweise sogar auf Englisch, türkische Einwanderer über den grünen Klee lobte. Auch am Wirtschaftswunder und an der deutschen Wiedervereinigung hätten Türken segensreich mitgewirkt.

Das glaube, wer eine Shisha-Pfeife zu rauchen weiß. Eine solche Entspannung muss sich auch der Kanzler gegönnt haben, ehe er, Friedrich Merz, zum 65. Jahrestag des Deutsch-Türkischen Anwerbeabkommens den Literaturkritiker in sich von der Leine ließ. Mit einem bemerkenswerten Ergebnis. Merz stellt die Frage: „Was wäre die deutsche Literatur heute ohne Aras Ören oder Deniz Utlu?““