HASS AUF DIE FALSCHEN FRAUEN
Es ist eine der stillsten Verschiebungen der letzten Jahre: Der offiziell „feministische“ Mainstream hat das Subjekt seiner angeblichen Fürsorge ausgetauscht. An die Stelle der konkreten Frau – leiblich, fruchtbar, endlich – tritt eine abstrakte, „queere“ Figur, eine Collage aus Identitäten, deren Konturen gerade darin bestehen, nicht festgelegt zu sein. Wer in diesem Szenario stört, sind ausgerechnet Frauen