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Aktuelles

Hasspredigt in der ARD

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Im „Wort zum Sonntag“ bezeichnet die linksradikale PASTORIN Annette Behnken Charlie Kirk als rechtsradikalen Rassisten. Kritiker genau solcher medialen Verdrehungen belegt sie mit dem Wort „Diabolos“ – „so nennt die Bibel den Teufel“

Umfrage der „Welt“ in zehn Städten

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Das Ergebnis: FAST JEDER bekommt die DEUTSCHE STAATSBÜRGERSCHAFT. Die meisten Entscheide meldeten die drei bevölkerungsreichsten Metropolen Berlin, Hamburg und München. Mit 20.734 Ausländern erhielten in Berlin die meisten den deutschen Pass, nur rund 3 PROZENT NICHT. In Hamburg und in München war die Quote der Ablehnungen noch niedriger. Vergleichbar waren die Bewilligungsquoten in Köln, Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig und Essen

„Die ersten 100 Tage – eine Vision“

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Der konservative Verleger und Publizist Götz Kubitschek hielt in Düsseldorf einen Vortrag zur Frage: Was macht die AfD, wenn sie an der Macht ist? Welche Visionen haben AfD-Politiker für die Gesellschaft und als Kommunalpolitiker für die Gemeinden?

Antifa

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In Amerika eine Terrororganisation, in Deutschland steuerfinanziert: Der große NIUS Antifa-Report

Die Jagd auf Julia Ruhs

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Mit unnachahmlichem Charme und dem verbalen Florett kommentiert Larissa Fußer von „Apollo News“ die Vernichtungslust der Größen des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks, wie Anja Reschke und Co.

„Auch wir Europäer haben ein Existenz­recht“

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Pressekonferenz „10 Jahre offene EU-Grenzen“ im Europäischen Parlament in Straßburg mit Gerald Grosz, dem Autor des Buches „Merkels Werk – Unser Untergang“, und Vertretern von AfD, FPÖ, Ungarn und Spanien

Der Zyniker vom NDR

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Der NDR-Fernsehprogrammdirektor Frank Beckmann hat den Entschluss verteidigt, die Journalistin und „Klar“-Macherin Julia Ruhs aus ihrer Moderatorenrolle zu entlassen. CDU-General Carsten Linnemann will den Rundfunkbeitrag einfrieren und FDP-Vize Wolfgang Kubicki fordert die Kündigung des Staatsvertrags mit dem NDR

Das Label „wissen­schaftlich“ ist eine grobe Irreführung

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Das Robert-Koch-Institut (RKI) kann nicht dafür sorgen, dass gesundheitspolitische Entscheidungen ausschließlich auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse getroffen werden. Das geht aus einem Brief hervor, den der Behördenleiter Lars Schaade an fünf Chemie- und Physikprofessoren geschrieben hat