„Der Aufruf von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther bei Markus Lanz gegen Medien wie NIUS hat eine Gewaltspirale in Gang gesetzt, die unsere Redaktion jetzt offen bedroht. Seit Monaten läuft eine beispiellose Kampagne und plötzlich stehen Antifa-Aktivisten mit Gewaltdrohungen vor unserer Tür. Politiker aus CDU, SPD und Grünen haben freie Medien zu „Feinden der Demokratie“ erklärt. Das Ergebnis?
Drei organisierte Initiativen – Edelweiß Netzwerk, „Nein zu NIUS“ und „NIUS raus aus der GSG“ – die jetzt mit Flyern, roten Markierungen vor unserem Büro und expliziten Aufrufen wie „NIUS Redakteur:innen töten.“ und einer geballten Faust, die unser Logo zertrümmert, zur Vertreibung aufrufen. Wir zeigen die Droh-Mails, den Flyer mit der Blitzfaust, die roten Aufsteller vor unserer Redaktion in Kreuzberg und die staatlich finanzierte Veranstaltung in Bezirkssälen, bei der linksextreme Gruppen wie der Unrast Verlag mitmischen – ein Verlag, der sogar vom Kanzleramt gefördert wurde und Tipps für Antifa-Aktionen gegen „Bullen“ verteilt.“