„Ein potenzieller Meilenstein für die Aufarbeitung der Corona-Jahre und für die Impfstoffsicherheit generell: Die erste Klinik für Impfgeschädigte wurde am 5. Oktober an den National Institutes of Health (NIH) in Bethesda, Maryland, eröffnet. Sie soll sich der Untersuchung von Patienten mit gesundheitlichen Problemen nach einer Impfung widmen. Dabei geht es nicht nur um Hilfe im konkreten Fall, sondern auch um die Gewinnung fundierterer wissenschaftlicher Erkenntnisse über Impfschäden. Die NIH sind die renommierteste Institution für biomedizinische Forschung weltweit und verfügten im Jahr 2026 über ein Jahresbudget von rund 48 Milliarden US-Dollar.“