Das Thema war „Gesellschaftlicher Zusammenhalt und soziale Ungleichheit“. Die Mitglieder und Experten der AfD-Fraktion im Bundestag lenkten die Aufmerksamkeit auf die Maßnahmen, die den Kindern in der Schule aufgezwungen wurden. Ein ehemaliger Realschüler wies zurück, dass die Schüler freiwillig mitgemacht hätten und schilderte, dass die Lehrer ihnen „gebeichtet“ hätten, dass sie von der Schulleitung selbst gezwungen worden waren, sie zu Masken, Tests oder Sitzen mit geöffneten Fenstern bei 0° zu ZWINGEN.
Ab Minute 12:00 die Aussage des ehemaligen Realschülers Filip Dimov, der damals 15 Jahre alt war.
Er berichtete über seine Erfahrungen während der Pandemie. „Uns wurde unsere Freiheit genommen“, begann er sein Statement. „Die Regeln waren für uns lebensfremd und willkürlich.“ Viele Deutsche seien dem Denunziantentum verfallen. „Meine Jugend wurde mir geraubt. Dafür gehören die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen.“