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Der Saustall der Republik

„Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist der größte Saustall der Republik. Es ist ein ekelhafter Sumpf aus Drogen, Dreck, Verbrechen, Prostitution, Gewalt und Elend, wie es ihn in keiner anderen deutschen Großstadt gibt. 5000 Junkies und 300 Dealer machen in einem Slum, kaum größer als ein Shoppingzentrum mit Parkplatz, Anwohnern, Beschäftigten, Reisenden und Touristen das Leben zur Hölle. „
 
„Der tiefste Grund dafür ist die tröstende Signalwirkung, die eine laxe und permissive Drogenpolitik auf den linken Flügel von SPD und Grünen ausübt. Die Vertreter der linken Flügel beider Parteien, die den Kulturmarxismus und das Denken der Neuen Frankfurter Schule um Horkheimer, Adorno und Habermas nie aufgegeben haben, leben in der ständigen Angst, sie würden ihren linken Wählern zu wenig links sein, zu bürgerlich, zu etabliert, zu angepasst. Deshalb brauchen sie Leuchtturmprojekte, die der linken Wählerschaft signalisieren: Seht her, wir sind immer noch links, wir wollen weiter die Befreiung des Menschen von Unterdrückung, Herrschaft und Zwängen, auf unseren CD-Playern von Bang & Olufsen läuft die Internationale nach wie vor jeden Sonntag.“