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Eroberungs­migration

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„Längst ist diese Art von Eroberungsmigration zu einer Waffe gegen das dumme, schwache Europa geworden, von der sowohl Putin als auch Erdogan und nun vermutlich auch Marokko Gebrauch machen. In Deutschland sorgen sich viele Linke nicht so sehr um Vergewaltigte oder um Erstochene, die gelten für sie als der unvermeidliche Preis für das, was sie Vielfalt und Buntheit nennen. Sie sorgen sich vor allem darum, ob wir auch höflich genug mit den Eindringlingen sprechen. Invasoren? Eroberer? Niemals! Der „Spiegel“ schreibt lieber von „Gestrandeten“. Mit anderen Worten: 70.000 Mal wurde Robinson Crusoe wiedergeboren.

Die Geschichte der Menschheit ist, vom Anbeginn bis heute, voll von Eroberungen, von Invasionen, von der Verdrängung der Schwachen durch Stärkere. Die Naiven, die unbekannte Fremde mit Blumenkränzen begrüßten, haben es immer bereut, falls sie nicht ausgerottet wurden, bevor ihnen ihr Fehler klar wurde.“

„Viele der jungen Männer aus Nordafrika aber wollen gerade nicht Europäer werden. Sie sind nicht begeistert vom europäischen Lebensstil, bei vielen ist sogar das Gegenteil der Fall. Sie verachten diesen Lebensstil, sie halten ihre Religion und ihre Regeln für die einzig akzeptablen.

Sie wollen nach Europa, weil es möglich ist, hineinzukommen. Und sie wollen aus Europa für sich an Vorteilen herausholen, was sich herausholen lässt, wie genau, wird sich dann zeigen. Sobald ihre Zahl es hergibt, werden sie die Regeln bestimmen.“