„An immer mehr Orten tauchten vor den Schulen dann aber auch mehr und mehr vermummte Jugendliche auf, die dort gar nicht unterrichtet wurden. Marodierende johlende Gruppen mit klar erkennbarem migrantischem Hintergrund (Maghreb und Subsahara) wanderten von einem Gymnasium zum nächsten, Feuerwerksmörser wurden auf Lehrer und Polizisten geschossen, Müllcontainer angezündet, Tore aufgebrochen. Bald brannten zahlreiche Schulgebäude, Straßenbahnanlagen wurden zerstört, Feuerwehrleute angegriffen, Schüler und Lehrer verprügelt und mit einer richtigen Hetzjagd durch die Straßen verfolgt. Geschäfte wurden geschlossen und öffentliche Verkehrsmittel eingestellt. Die Schulen blieben dabei der Ausgangspunkt vieler Aktionen. Die Gewalt hatte sich aber längst ihren eigenen Weg durch die Städte gesucht.“