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Aktuelles

Zu viele Daten­auskunfsan­forderungen

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Die Schnüffelsoftware KIVI kommt die Landesmedienanstalten teuer zu stehen. Die von der Staatskanzlei NRW finanzierte künstliche Intelligenz, die das Internet in mehreren Sprachen nach mutmaßlich rechtswidrigen Äußerungen durchforstet und an die Verfassungsschutz- und Polizeibehörden meldet, schreibt, dass die geforderten Auskünfte sehr aufwendig seien…

In München ist der Wassernot­stand auf­gehoben

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Die Verbote galten noch bis 1. August 2026 und entfallen am 2. August. Auch die Sparanordnung der Stadtwerke München für die mitversorgten Umlandgemeinden läuft aus. Als Begründung nennen Stadt und Stadtwerke die inzwischen wieder „beherrschbare“ Versorgungslage…

Hitzetod – die neue Gefahr?

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Prof. Stefan Homburg klärt darüber auf, dass 1. Hitzetote ein statistisches Konstrukt sind, 2. Phasen hoher und niedriger Sterblichkeit einander abwechseln, 3. Hitzetode nicht jeden betreffen, sondern v.a. Menschen, die durch Alter u. Krankheit geschwächt sind, 4. es nicht stimmt, dass Hitzespitzen in letzter Zeit dramatisch zugenommen hätten, da es in Deutschland schon immer Hitzewellen gegeben hat

Asylindustrie und Woke spanische Justiz

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Das Oberste spanische Gericht stoppte Anfang Juli 2026 die automatische Ablehnung VORBESTRAFTER Migranten. Das Urteil gibt der KLAGE von CARITAS, der Spanischen Flüchtlings­hilfekommission und dem Jesuitischen Migrantendienst teilweise statt

Der General­bundes­anwalt

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94% aller Terror-Ermittlungen haben mit Islamismus oder Migration zu tun. Die restlichen rund 6% entfallen auf Links- und Rechtsextremismus. Die Verfahren wegen Rechtsextremismus stiegen von 2 Fällen (2025) auf 5 Fälle (2026), beim Linksextremismus von 0(!) im Vorjahr auf 6 Fälle im ersten Halbjahr 2026

15.000 Invasoren streifen durch Ceuta

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Das erklärte der Bürgermeister von Ceuta: Hunderte würden weiterhin auf den richtigen Moment zum Grenzübertritt warten. Sie kommen aus dem Tschad, Sudan, Nigeria, Senegal, Bangladesch, nur zum kleinen Teil aus Marokko

Massen­invasion topp organisiert durch Schlepper

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Im Norden Afrikas sind die Schlepper bestens organisiert. Das Urteil des obersten spanischen Gerichts, dass Flüchtlinge, die übers Meer kommen, also in „SEENOT“ sind, in ein reguläres Verfahren aufgenommen werden müssen und nicht, wie die, die übers Land kommen, direkt zurück gewiesen werden können, wurde unmittelbar danach durch die Schlepperbanden in den sozialen Netzwerken in ganz Afrika verbreitet