Rassistisch und stigmatisierend
In einem kürzlich publizierten Aufsatz im „Journal of Medical Ethics“ rechtfertigen 25 Autoren weibliche Genitalverstümmelung und sprechen von „kultureller Vielfalt genitaler Praktiken“. Der westliche Blick sei überheblich und ignoriere die kulturellen Hintergründe dieser „Beschneidung“. Der Westen würde damit seine eigene Kultur über andere stellen und die kulturellen Gegebenheiten außer Acht lassen