Zum Inhalt springen

Woche 334

Wenn Gewissen bestraft wird

  • von

„Ärzte, die ihrem hippokratischen Eid treu bleiben, und Mediziner, die wissenschaftliche Wahrheit über politischen Druck stellen, werden weltweit verfolgt, suspendiert und zum Schweigen gebracht. Wir dokumentieren ihre Fälle“

Das Ende einer kulturellen Brücke

  • von

„Mit der Kündigung des Mietvertrags beendete die Bundesregierung gestern nicht nur die vertragliche Grundlage des „Russischen Hauses“ in Berlin, sondern auch jene der deutsch-russischen Zusammenarbeit. Damit gerät der Kulturaustausch endgültig ins Zentrum des geopolitischen Konflikts“, schreibt der „Cicero“

Klimawandel – was sonst

  • von

„n-tv“ meldet so zurückhaltend wie möglich: „Brandstiftung im Hürtgenwald weiter nicht ausgeschlossen“

Hacker­angriff auf marokkani­schen Geheimdienst

  • von

Eine Hackergruppe behauptet, den Beweis zu besitzen: Einsatzbefehle an Geheimagenten sollen den Massensturm auf Ceuta begleitet haben. In spanischen Medien ist es das große Thema, nur Pedro Sánchez zeigt wenig Interesse. Derweil nimmt das Chaos in Ceuta wieder zu und eine deutsche „NGO“ ist auch vor Ort

Islam-Appeasement und willige Hinnahme von Sozial­missbrauch

  • von

In Witten praktiziert der deutsche Sozialstaat die Unterwerfung. Ein Jobcenter traut sich nicht, einen islamistischen Ruhestörer zu „provozieren“ und zahlt bedingungslos. Mit seinem lauten öffentlichen Vorlesen aus dem Koran zu variablen Tages- und Nachtzeiten bringt Ghanem nämlich die Anwohner um ihren Schlaf und manch einen buchstäblich zum „heulen“, wie die WAZ berichtet

Blackout wäre möglich gewesen

  • von

Der nächste ANSCHLAG auf unsere STROMVERSORGUNG, auf das Kraftwerk Jänschwalde. Mehrere Sprengvorrichtungen sind aus ungeklärter Ursache nicht explodiert. Wäre das gesamte Umspannwerk außer Betrieb gegangen, wären 1000 Megawatt Leistung schlagartig ausgefallen. Das entspricht der Kapazität eines Kernkraftwerks. Wäre der Anschlag zu einem anderen Zeitpunkt passiert, dann wäre Jänschwalde in seiner Gesamtheit mit 1500 Megawatt ausgefallen

Wirtschafts­krieg gegen freie Medien

  • von

Bei „Nius Live“ äußern sich Betroffene der Linksextremen „Campact“-Boykott-Kampagne, wie die Journalistin Jasmin Kosubek, Roger Köppel von der „Weltwoche“, Kolja Barghorn von „Aktien mit Kopf“ und Max Mannhaft von „Apollo News“

Island sagt Nein zur Eurokratie

  • von

52,5 % stoppen den EU-Beitrittskurs, weil sie sich keine Vorteile aus einem EU-Beitritt versprechen. Eine zentrale Rolle in der politischen Debatte spielte die Kontrolle über Islands Fischgründe. EU-Gegner warnten davor, Kompetenzen über die nationalen Fischereigewässer im Zuge eines Beitritts an Brüssel abzugeben