Sieben Stunden lang wurde ein Ex-Referatsleiter im Verfassungsschutz zur Affäre um dessen Leiter Stephan Kramer im Untersuchungsausschuss des Landes Thüringen angehört. Einer seiner Vorwürfe gegen den Amtsleiter lautete: Kramers Verkündung des AfD-Prüffalls sei ohne Einbezug des zuständigen Referats geschehen.