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Im Namen des Klimas

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„Geschlossene Raffinerien, gekappte Förderung, gekündigte Russenverträge und eine Steuerlast, die den Preis verdoppelt, sind selbst verursachte Probleme. 2028 kommt schon der nächste Schlag.
 
Ab 2028 soll der europäische CO2-Emissionshandel ETS2 auch die Bereiche Verkehr und Wohnen erfassen. Alle Lieferanten müssen Zertifikate kaufen und wälzen dann die Kosten auf den Endkunden um. Der Präsident des ZEW‑Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung, Achim Wambach, hat vorgerechnet, dass bei einem CO2-Preis von 200 Euro je Tonne der Preis für den Liter Benzin nochmals um bis zu 60 Cent steigen kann. Ein Vier-Personen-Haushalt mit Gasheizung käme auf rund 1000 Euro Mehrkosten im Jahr.“