Schwarze Liste
Deutsche Journalisten sind im Visier des Mossad. Die israelische Botschaft in Deutschland schießt gegen t-online, Tagesschau, Spiegel, taz, Markus Lanz und Compact
Deutsche Journalisten sind im Visier des Mossad. Die israelische Botschaft in Deutschland schießt gegen t-online, Tagesschau, Spiegel, taz, Markus Lanz und Compact
Wie die Grünen den Islam in Deutschland verankern wollen
Patientenzahl stieg in Corona-Krise an – vor allem sind Mädchen betroffen. Der Berliner Psychoanalytiker Klaus-Jürgen Bruder kritisiert damalige „massive Angstkampagnen“ und der Stendaler Kindheitsforscher Michael Klundt die „Dauerbeschallung zur Kriegstüchtigkeit“
Wie Deutschland seine Kernkraft verlor und wer dafür verantwortlich ist! Eine DOKU von „Aktien mit Kopf“ und Simon Lang
Die ZEIT vom 11.3.2026 titelte zum „Prozess“ von Milo Rau am Thalia Theater: „Man hört, es seien Tränen geflossen“
In diesem Artikel heißt es: „Weil Rechtspopulisten auf denselben Stühlen saßen, dieselben Garderoben nutzten und das Theater, ihr Theater, beschmutzt hätten“. „Spricht man mit Mitarbeitern des Thalia, fallen Worte wie, „Verletzung“, „verbrannte Erde“, „Rassisten auf unserer Bühne“, „Eindringlinge“. Es gab und gibt Krisensitzungen im Haus, Einzelgespräche, Aktionsgruppen, Betroffenenkreise.“
Deutschland droht die nächste Millionen-Flut – Studie entlarvt Naivität der Kriegsbegeisterten
Wie Ferda Ataman das Antidiskriminierungsgesetz ausweiten will. Das staatlich finanzierte DeZIM-Institut – in diesem Jahr fließen fast zehn Millionen Euro aus dem Ministerium von Karin Prien (CDU) an die linken Wissenschaftsaktivisten – lieferte ihr nun die passende Studie
Das Ergebnis liegt vor: Die CSU verliert weiter, die Grünen brechen ein und die AfD verdreifacht ihr Ergebnis. Für die Söder-Partei ist es das schlechteste Resultat seit 1952
NIUS dokumentiert die erschreckenden Fälle: Die Linksextremismus-Akte Wuppertal: Blindwütiger Vandalismus an Häusern, Autos und die Kreisgeschäftsstelle von AfD-Politikern in Wuppertal und natürlich KEINE Ermittlung der Täter. Für die Betroffenen bleibt damit nicht nur der materielle Schaden, sondern auch das Gefühl permanenter Bedrohung von Leib und Leben
Der Gedenktag wird vom ZAAVV – Zentrum für Aufarbeitung, Aufklärung, juristische Verfolgung und Verhinderung – ins Leben gerufen. Am Wochenende des 21.3./22.3.2026, 6 Jahre nach dem Beginn des 1. bundesweiten Lockdowns vom 22.März 2020. Überall dort, wo Menschen gedenken möchten – dezentral, deutschlandweit, unparteiisch und ohne politische Inszenierung – von lokalen Initiativen individuell umgesetzt